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Die Mission Revitalisierung ist in vollem Gang: Im Sommer hat die GEWOBAU Schwabach den Südwest- und den Mittelflügel vom Alten DG entkernt. Seit ein paar Wochen wird jetzt der Rohbau mit neuer Technik und Oberflächen wieder mit Leben gefüllt.

„Wir sind im Zeitplan,“ so Knut Kosmann, Technischer Leiter bei der GEWOBAU Schwabach. Geplant ist, den Flügel für die Marionettenbühne, die Fachschule für Kinderpflege der „Rummelsberger Dienste für Menschen“ sowie den Saal der AWO Schwabach bis spätestens September 2020 fertigzustellen. Danach kann die Sanierung von Nord- und Südostflügel starten. Zur künftigen Nutzung sind aktuell verschiedene Möglichkeiten im Gespräch: GEWOBAU-Wohnungen, betreutes Wohnen durch die AWO und bei entsprechender Nachfrage der Einzug einer staatlichen Fachoberschule.

Die Aufstockung ist fast fertig

Fortschritte gibt es auch in der Konrad-Adenauer-Straße. Während der von der Familie Jesinghausen ermöglichte Neubau bereits seit Oktober bezogen ist, ist das Bestandsgebäude um ein Stockwerk gewachsen. Wenn alles nach Plan läuft, können Mieter im Juni in die acht neuen, barrierefrei zugänglichen Wohnungen einziehen.

Aktuelles zum Bauprojekt Schwalbenweg

Beim Bauvorhaben am Schwalbenweg hat die GEWOBAU aktuell ein Lärmschutzgutachten in Auftrag gegeben. Geprüft wird, welche Vorgaben angesichts der Nähe zur Autobahn sowie vor allem zur Rother Straße zu beachten sind. „Wenn wir damit weiter sind, machen wir auf jeden Fall eine zweite Infoveranstaltung, um die Anwohner zu informieren“, so Kosmann. Neu auf der To-Do-Liste der GEWOBAU: die Modernisierung des Stadtwerke-Gebäudes in der Reichwaisenhausstraße am Wasserwerk. Hier stimmt die GEWOBAU derzeit erste Konzepte mit den Stadtwerken ab.

Spatenstich beim Neubau im Frühjahr

Weiter sind GEWOBAU und Stadt dagegen beim Neubauprojekt in der Kreuzwegstraße. Hier entstehen 25 neue Wohnungen; der Spatenstich wird im Frühjahr erfolgen.

Laufende Denkmalsanierungen

In der Nürnberger Straße 2/4 versteckt sich derweil das Iffland-Haus noch unter einer Plane. Aktuell laufen die Planungen auf ein Hotel hinaus. „Das Gebäude birgt sicher noch die eine oder andere Überraschung“, so Kosmann. „Deshalb können wir aktuell noch keine Aussagen zum zeitlichen Ablauf der Sanierung machen.“ Leichter fällt dies in der Benkendorfer Straße 13: Hier soll im Sommer ähnlich wie am Pinzenberg ein Einweihungsfest steigen.

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