Blickt hinter die Kulissen der Gewobau mit unseren Azubis!
Im AzubiBlog gibt's einiges zu entdecken.

Zum AzubiBlog

1002 Perspektive wNeubau von geförderten Mietwohnungen in der Penzendorfer Straße

Insgesamt zehn Wettbewerbsarbeiten wurden in der Preisgerichtssitzung Mitte Juli für den Realisierungs­wettbewerb „Bauen und Leben mit dem Klimawandel – Neues Wohnen in Schwabach“ beurteilt.

Drei Preise vergab die Jury aus Fach- und Sachpreisrichtern an die folgenden Planerteams:

1. Preis:          

umarchitekt, Bamberg
JOMA Landschaftsarchitektur Paul Böhmer, Bamberg

2. Preis:          

Büro Kofink Schels, München
Studio Vulkan Landschaftsarchitektur, München

3. Preis:         

Bär, Stadelmann, Stöcker Architekten und Stadtplaner, Nürnberg
fischer heumann landschaftsarchitekten, München

 Achtköpfiges Preisgericht

Einstimmig fiel die Entscheidung des achtköpfigen Gremiums auf den Entwurf der Bamberger Wettbewerbsgewinner. Die Jury lobte u. a. den Siegerentwurf als eine Arbeit, die den richtigen Maßstab für die Situation der unmittelbaren Umgebung findet und sich in die direkte Nachbarschaft einfügt. „Mit der Preisgerichtsentscheidung haben wir ein wirklich positives und einstimmiges Ergebnis gefunden. Die Arbeit des Gewinnerteams trägt dabei sehr selbstverständlich zur Aufwertung des Bestands bei“, so Harald Bergmann, Geschäftsführer der GEWOBAU Schwabach.

Das Preisgericht bildeten neben Harald Bergmann die Architekten Prof. Carsten Lorenzen, Richard Waldmann und Karin Sandeck vom Bayerischen Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr sowie der Landschaftsarchitekt Thomas Wirth. Ebenfalls Teil des Gremiums waren Schwabachs Oberbürgermeister Peter Reiß und Stadtbaurat Ricus Kerckhoff sowie Cornelia Breitzke von der Regierung von Mittelfranken. Das Verfahren begleitete das Büro für die Wettbewerbsbetreuung mt2 ARCHITEKTEN I STADTPLANER aus Nürnberg.

Anlass und Ziel des Wettbewerbs

Um der steigenden Nachfrage an günstigen Wohnungen für Menschen aller Altersstufen gerecht zu werden, plant die GEWOBAU der Stadt Schwabach die Ergänzung der bestehenden Wohnanlage an der Penzendorfer Straße.

Mit diesem Bauvorhaben möchte die GEWOBAU als Ausloberin die Chance nutzen, neben einem innovativen Wohnungsbau, auch zukunftsweisende Maßnahmen für Klimaschutz und Klimaanpassung zu planen und umzusetzen.

Ziele des Wettbewerbs sind die Aufwertung der durch Schallimmisionen stark belasteten Wohnanlage und die Errichtung neuer öffentlich geförderter Mietwohnungen. Die Wohn- und Lebensqualität der Bewohner soll verbessert und die Qualität des Wohnumfelds aufgewertet werden. Des Weiteren soll aufgezeigt werden, welche Möglichkeiten zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels im Rahmen des geförderten Wohnungsbaus am Gebäude und in den Frei- und Grünflächen bestehen. Stadtklimatische Maßnahmen und der Umgang mit Regenwasser sind zu berücksichtigen und wirtschaftlich umzusetzen.

Das Vorhaben ist als eines von zehn bayernweit ausgewählten Projekten Teil des Modellvorhabens des Experimentellen Wohnungsbaus „Klimaanpassung im Wohnungsbau“ und wird vom Bayerischen Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr in Kooperation mit dem Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz gefördert.

Ausstellung

Die Anlieger aus dem Quartier und der Umgebung wurden bereits zur Ausstellung der Architekten-Entwürfe eingeladen. Auch für interessierte Schwabacher besteht die Möglichkeit den Siegerentwurf in den Räumen der GEWOBAU (Konrad-Adenauer-Straße 53) einzusehen. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 8 bis 12.00 Uhr bzw. nach telefonischer Vereinbarung (Tel. 09122 9259-0).

Werbung

Corona Warn App

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag:

8.00 - 12.00 Uhr

 

Sie erreichen uns auch mit den
Buslinien 662, 664 und 669.

Unsere Partner

Familienpakt BayernLogo Umweltpaktenergie effizienz gewinner KOMMUNALÖkostromsondermeter
Wir nutzen ausschließlich Cookies auf unserer Website, die für den technischen Betrieb der Seite notwendig sind. Diese Cookies (Session-Cookies) werden mit Beendigung Ihrer Browser-Anwendung gelöscht (abhängig vom Browser und seinen Einstellungen zur temporären Speicherung). Für eine einwandfreie Funktion der Website sollten diese essentiellen Cookies akzeptiert werden. Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.